Schweizer verkaufen Anteile Duschabtrenner

Knapp sechs Jahre ist die
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Dämpfer bei V&B Konjunktur

Villeroy & Boch muss einen ordentlichen Dämpfer hinnehmen.
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„Die Schlachter aus Stockholm“ Brief von KMS

Liebe SHK Branche, die industrielle Vorfertigung ist nicht irgendein Thema der Badausstatter. Sie ist das Thema überhaupt. Verblüffend, ja erschreckend, dass offenbar nur ein Branchenplayer derzeit erkannt hat, worum es bei der Produktion zusammengesetzter Nassellen, möglicherweise bald von der Stange, eigentlich geht. Wer es bewerkstelligt, seine Kern-Abläufe mehr zu standardisieren als der Wettbewerb, hat die Polposition im Benchmark. An Geberit wird sich die Branche noch die Zähne ausbeißen. Die Schweizer stellen mit ihrem Vorstoß Geberit One alles in Frage, auch die zukünftige Rolle des Installateurs. Der eigentlich Betroffene aber hat die Bedrohung seiner Marktberechtigung vor lauter momentanem Auftragsglück nicht begriffen. Wie dumm sind doch manche Installateure. Dumm auch exklusive Partnerschaften seitens der Industrie, wenn diese mit einem einzigen Händler geschlossen werden, meinen zumindest erfahrene Branchenmanager. KWC geht eine solche Partnerschaft jetzt offensichtlich mit der GC-Gruppe ein. Die Schweizer ziehen zudem ihr Bad-Sortiment aus dem restlichen Handel ab. Kaum zu glauben, was da geschieht. KWC gehört bekanntlich zur Franke-Gruppe. Wie mag der Handel auf das sanitäre Restprogramm der Eidgenossen nun reagieren? Für Aquarotter könnten schwierige Zeiten mit unverschuldeten Schwierigkeiten beginnen. Hat das leitende Management solche Folgen mitbedacht? Exklusiv, ein Schlagwort und eine neue Wunderwaffe von Cordes & Graefe. Die Bremer suchen Unterstützung im Kampf gegen Amazon und Co und erhalten sie offenbar nur eingeschränkt. Die großen hier bekannten Player machen ihr eigenes Ding. Bäder von der Stange sind nur ein Mittel. Bei Grohe sagt man hängen jährlich rund 100 Mio. Euro Umsatz an Cordes & Graefe. Sollte der Markt hierzulande das Produktprogramm von Jacob Delafon annehmen. Wer weiß, auf was sich Andrea Bußmann bald einzustellen hat. Dünnere Luft im Badgeschäft für Grohe in Deutschland. Deren Keramikchef Ralf Graubener zieht es zurück zu Duravit. Die Schwarzwälder bestätigen diese Personalie. Eine Belieferung von Vigour Vogue nicht. Kein Kommentar hierzu von Duravit. Irgendwie wird es immer ungemütlicher bei den Sanitärproduzenten. Und wer weiß, was alles im Handel in Zukunft noch passiert. Im Norden und Osten Deutschlands schlug zu Beginn der Woche eine kleine Bombe ein. Sollte die CRH-Gruppe tatsächlich ihre Pläne wahrmachen und sich vom europäischen Handelsgeschäft trennen, dürfte das nicht ohne Folgen für die Paulsen-Gruppe sowie Bergmann & Franz bleiben. Im Management der betroffenen deutschen Unternehmen spricht man derzeit von einer großen Aufregungswelle. Die Absichten der Iren aber sind unklar. Hinzu kommt, dass sich nach Medienberichten gerade der Activist Investor Cevian Capital an CRH beteiligt, vermutlich mit ehrgeizigen Absichten. Laut einem Online-Bericht auf Börse.ard gehen die Schweden meist nach einem Schema vor. Zunächst würden Cevian recht unauffällig Aktien eines Konzerns kaufen, heißt es in dem Beitrag. Später stocke der Fonds seinen Bestand auf und setze darauf, das Großunternehmen in Einzelteile zu zerlegen, um es dann teuer zu verkaufen. In den Medien hat Cevion auch den Spitznamen "Die Schlachter aus Stockholm". Wahrlich, unbequeme Zeiten, die sich da ankündigen! Meint Ihr Knut Maria Siebrasse      
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Kampf bei den Verbundgruppen WWE wächst und wächst

Die WWE hält ihr Versprechen derzeit. Der Ableger der großen SHK AG legt im Bereich der Mitglieder weiter ordentlich zu. Nach Informationen aus Insiderkreisen zählt die noch junge Verbundgruppe aus Karlsruhe mittlerweile über
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Diverse unbemerkte Personalien Viega, SHK AG, W. Schneider

Der Spiegelschrank-Produzent W. Schneider investiert in seinen deutschen Vertrieb. Zwei neue leitende Manager haben die Schweizer hierzu aktuell verpflichtet. Zum einen verantwortet nun
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Große Familie oder Konzern? Wechsel bei Hansgrohe häufen sich

Hansgrohe wird immer größer. Die Führung immer komplexer. Die Besetzung der leitenden Funktionen mit geeignetem Management immer schwieriger. Die Armaturenschmiede ist weiter auf der Suche nach sich selbst. Wechsel auf den Führungsposten kommen immer häufiger vor. Aktuell muss der Badausstatter sich einen neuen Deutschland-Chef suchen.
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Von V&B zu Kludi Leitendes Vertriebsmanagement

Kludi investiert weiter in den Aufbau des Vertriebes. Nach Informationen von Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, wechselt
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„Die Schlachter aus Stockholm“ Brief von KMS

„Die Schlachter aus Stockholm“ Brief von KMS

Liebe SHK Branche, die industrielle Vorfertigung ist nicht irgendein Thema der Badausstatter. Sie ist das Thema überhaupt. Verblüffend, ja erschreckend, dass offenbar nur ein Branchenplayer derzeit erkannt hat, worum es bei der Produktion zusammengesetzter Nassellen, möglicherweise bald von der Stange, eigentlich geht. Wer es bewerkstelligt, seine Kern-Abläufe mehr zu standardisieren als der Wettbewerb, hat die Polposition im Benchmark. An Geberit wird sich die Branche noch die Zähne ausbeißen. Die Schweizer stellen mit ihrem Vorstoß Geberit One alles in Frage, auch die zukünftige Rolle des Installateurs. Der eigentlich Betroffene aber hat die Bedrohung seiner Marktberechtigung vor lauter momentanem Auftragsglück nicht begriffen. Wie dumm sind doch manche Installateure. Dumm auch exklusive Partnerschaften seitens der Industrie, wenn diese mit einem einzigen Händler geschlossen werden, meinen zumindest erfahrene Branchenmanager. KWC geht eine solche Partnerschaft jetzt offensichtlich mit der GC-Gruppe ein. Die Schweizer ziehen zudem ihr Bad-Sortiment aus dem restlichen Handel ab. Kaum zu glauben, was da geschieht. KWC gehört bekanntlich zur Franke-Gruppe. Wie mag der Handel auf das sanitäre Restprogramm der Eidgenossen nun reagieren? Für Aquarotter könnten schwierige Zeiten mit unverschuldeten Schwierigkeiten beginnen. Hat das leitende Management solche Folgen mitbedacht? Exklusiv, ein Schlagwort und eine neue Wunderwaffe von Cordes & Graefe. Die Bremer suchen Unterstützung im Kampf gegen Amazon und Co und erhalten sie offenbar nur eingeschränkt. Die großen hier bekannten Player machen ihr eigenes Ding. Bäder von der Stange sind nur ein Mittel. Bei Grohe sagt man hängen jährlich rund 100 Mio. Euro Umsatz an Cordes & Graefe. Sollte der Markt hierzulande das Produktprogramm von Jacob Delafon annehmen. Wer weiß, auf was sich Andrea Bußmann bald einzustellen hat. Dünnere Luft im Badgeschäft für Grohe in Deutschland. Deren Keramikchef Ralf Graubener zieht es zurück zu Duravit. Die Schwarzwälder bestätigen diese Personalie. Eine Belieferung von Vigour Vogue nicht. Kein Kommentar hierzu von Duravit. Irgendwie wird es immer ungemütlicher bei den Sanitärproduzenten. Und wer weiß, was alles im Handel in Zukunft noch passiert. Im Norden und Osten Deutschlands schlug zu Beginn der Woche eine kleine Bombe ein. Sollte die CRH-Gruppe tatsächlich ihre Pläne wahrmachen und sich vom europäischen Handelsgeschäft trennen, dürfte das nicht ohne Folgen für die Paulsen-Gruppe sowie Bergmann & Franz bleiben. Im Management der betroffenen deutschen Unternehmen spricht man derzeit von einer großen Aufregungswelle. Die Absichten der Iren aber sind unklar. Hinzu kommt, dass sich nach Medienberichten gerade der Activist Investor Cevian Capital an CRH beteiligt, vermutlich mit ehrgeizigen Absichten. Laut einem Online-Bericht auf Börse.ard gehen die Schweden meist nach einem Schema vor. Zunächst würden Cevian recht unauffällig Aktien eines Konzerns kaufen, heißt es in dem Beitrag. Später stocke der Fonds seinen Bestand auf und setze darauf, das Großunternehmen in Einzelteile zu zerlegen, um es dann teuer zu verkaufen. In den Medien hat Cevion auch den Spitznamen "Die Schlachter aus Stockholm". Wahrlich, unbequeme Zeiten, die sich da ankündigen! Meint Ihr Knut Maria Siebrasse      
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Kampf bei den Verbundgruppen WWE wächst und wächst

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Große Familie oder Konzern? Wechsel bei Hansgrohe häufen sich

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Hansgrohe wird immer größer. Die Führung immer komplexer. Die Besetzung der leitenden Funktionen mit geeignetem Management immer schwieriger. Die Armaturenschmiede ist weiter auf der Suche nach sich selbst. Wechsel auf den Führungsposten kommen immer häufiger vor. Aktuell muss der Badausstatter sich einen neuen Deutschland-Chef suchen.
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Thielmann neuer Präsident VDKF

Der VDKF hat einen neuen Präsidenten. Die Handwerkerorganisation bestimmte in Würzburg als einzigen Kandidaten Karl-Heinz Thielmann als ihren neuen Chef. Thielmann wurde in geheimer Wahl mit über 91 Prozent Ja-Stimmen gewählt.
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Aus der Vergangenheit Roca

Aus der Vergangenheit Roca

Roca lässt sich von der eigenen Vergangenheit inspirieren – die Kollektion Carmen zitiert eine Keramik-Serie des Unternehmens aus den 1940er-Jahren. Die Spanier treten mit den Marken Roca und Laufen (Schweiz) in Deutschland an, wobei Roca eher den Bad-Mainstream bedient, Laufen das spitze Designsegment anpeilt. Beide Unternehmen teilen sich die dünnwandigen Keramiken, die Laufen als Saphir-Keramik eingeführt hat. Der Trend setz sich im Markt mehr und mehr durch, heißt es bei den Schweizern und finde viele Nachahmer.
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„Mit allen Energieversorgern Geschäfte machen“ Bosch Thermotechnik-Chef Uwe Glock im Interview

„Mit allen Energieversorgern Geschäfte machen“ Bosch Thermotechnik-Chef Uwe Glock im Interview

Die Bosch Thermotechnik schafft Junkers ab. Die Schwaben sprechen von Markenumstellung, nicht vom Markensterben. Im Kern geht es um die Gunst, die Aufmerksamkeit beim Endverbraucher. Der Heiztechnikkonzern wuchs 2018 um 5 Prozent und generiert über seine Internetplattform mittlerweile mehrere 100.000  Leads für den Installateur. SHKTacheles traf den Bosch Thermotechnik Chef Uwe Glock anlässlich der ISH 2019.
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