--> Volle Gänge, leere Flächen: Nürnberg zeigt die Wahrheit der Messebranche – SHK Tacheles

Messen feiern Zahlen – doch in Nürnberg bröckelt die Kulisse – längst leuchten nicht mehr alle Logos. Nach Angaben des Veranstalters strömen zur IFH/Intherm 2026 offiziell 37.926 Fachbesucher und 416 Aussteller in die Hallen, ein Plus gegenüber 2024. Der Rundgang dieser Redaktion zeigt jedoch ein anderes Bild: gekappte Flächen, ausgedünnte Sanitärreihen, Lücken im Markenfeld. IFH/Intherm 2026 startet zäh, auch bedingt durch Streiks im Nahverkehr, wie mehrere Aussteller berichten. Heinz-Werner Schmidt spricht dennoch von rund 20 Prozent mehr Frequenz am Stand. Volker Rühle lobt das Fachpublikum, sieht aber halbleere Hallen. Hubertus Brüggemann betont starkes Interesse am Badsegment, vermisst jedoch Wettbewerber.

Parallel belasten geopolitische Effekte das Geschäft: Gregor Wissler berichtet von Produktionsstopps nahe Dubai, teuren Umwegen über Saudi-Arabien und steigenden Kosten. Yvonne Dallmer setzt bewusst auf Nürnberg als Dialogplattform und verzichtet auf Essen. Robert Oberberger spricht dagegen von einem „sehr, sehr guten“ zweiten Tag auf großer Fläche. Zwischen vollen Ständen und leeren Zonen bleibt die Messe, was sie geworden ist: kein Schaufenster mehr – sondern ein Prüfstand.‎

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