Liebe SHK-Branche,

Die Industrie ist es leid. Hier ein Werbekostenzuschlag da eine Newsletterplatzierung, ein Partnerschaftsversprechen oder irgendein anderes Modell, den Zulieferern das Geld aus dem Portmonee zu pressen. Die Ideen meist von wenig kreativem Potenzial geprägt. Die alte Haustechnik-Welt lässt grüßen. Damals, als das Management der Produzenten es noch nicht so genau nahm mit dem Monitoring. Jetzt aber fragen sich zunehmend die Vertriebsbosse: Was soll der Scheiß eigentlich noch? Der Firmenname auf einer fremden Fahne, Kaffeetasse, Eingangstür, oder in einem Katalog. Die Unterschrift unter einem Vertrag, der die Qualität in der Vertriebskette nach Außen signalisieren soll. 125 Jahre Richter+Frenzel bedeuten für die Hersteller 1,25 Prozent WKZ. Bei Reisser sollen es nun
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